Verschiedene alternative Energiearten im Vergleich

Unser Energiebedarf wird nach wie vor mehrheitlich durch Öl, Gas, Kohle und Uran gesichert. Da aber in absehbarer Zeit damit zu rechnen ist, dass diese Ressourcen aufgebraucht werden, spricht man auch von nicht-erneuerbaren Energien. Demnach ist die Suche nach alternativen Energieträgern existentiell notwendig. Wenn man übereinstimmend von regenerativen oder erneuerbaren Energien referiert, entspricht das streng genommen nicht der Wahrheit. Zum einen kann nach dem Energieerhaltungssatz gar keine Energie verbraucht werden. Sie nimmt lediglich andere Formen an. Und zum anderen sind auch die erneuerbaren Energien nur zum Teil regenerativ. So wird die allgemein hin als erneuerbare Energie betrachtete Sonnenstrahlung in etwa 5 Mrd. Jahren aufgebraucht sein. Das Hauptmerkmal für alternative
Energien ist demnach, dass sie auf lange Sicht für den Menschen in Zukunft als Energieträger zur Verfügung stehen. Aufgrund der Treibhausproblematik ist außerdem das Kriterium Umweltverträglichkeit in den Fokus gerückt. Daher gilt Energie nur dann als alternativ, wenn sie sich auch nach ihrer Nutzung problemlos in den natürlichen Kreislauf zurückführen lässt. Hier ist der Grund zu sehen, warum die Kernfusion nicht zu den alternativen Energien gerechnet wird. Die Abfallprodukte sind diesbezüglich ungeeignet. Im wesentlichen gibt es drei Primärquellen von alternativen Energien. Die Sonne, das Erdinnere und die Erdrotation. Als Sekundärquellen kann man die mit den Primärquellen verbundenen Effekte wie Wind, Strömung, Witterung, Gezeiten, Biomasse etc. verstehen. Allerdings wird keine dieser Energien in Zukunft allein für Sicherheit sorgen. Vielmehr geht es bei der Lösung des Energieproblems darum, möglichst alle alternativen Energieträger zu nutzen, um schnellstmöglich die herkömmlichen zu ersetzen. Besonders lukrativ erscheint dabei die auf der Erde eingestrahlte Sonnenenergie. Sie beträgt etwa das Zehntausendfache des aktuellen menschlichen Energiebedarfs. Daher bietet sich die Installation riesiger Felder von Solarkollektoren an. Afrika und Europa könnten bereits mit der Bewirtschaftung von 0,3% der afrikanischen Wüste versorgt werden. Nachteilig bei Solartechnik ist die hohe Amortisationszeit und die umweltbedenklichen Metalle, die mitunter für den Bau gebraucht werden. Außerdem sind kooperative Nutzungsbedingungen auszuhandeln. Biomasse ist ebenfalls umstritten, wobeider Verbrauch wesentlich methanärmer abläuft, als das bei fossilen Brennstoffen der Fall ist. Um effektiv mittels Wasserkraft Energie zu gewinnen, bedarf es großer Staudämme, die oft einen massiven Eingriff in das Ökosystem bedeuten. Erdwärme gilt dagegen als unbedenklich, genauso wie Windkraft. Lediglich Artenschützer verweisen auf Risiken. In Zukunft kann auch das Konzept der dezentralen Versorgung eine Rolle spielen. Dabei geht es darum, Strom nicht einem langen Transit auszusetzen, wodurch Energie verloren geht, sondern vor Ort die benötigte Energie zu produzieren. Immer stärker werden auch erneuerbare Energien wie Holzpellets. z.B. Holzhackschnitzel, Miscanthus, Strohpellets etc. zur Energie- und Wärmegewinnung verwendet. Allerdings ist eine Nachrüstung oft sehr teuer. Wer aber ein neues Gebäude baut, wird um das verwenden von alternativen Energien nicht herumkommen. Diese Unternehmen erzeugen Komponenten für Solaranlagen als: Klöpperboden, Kollektor und mehr.

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